SplashTool 4.0 ist verfügbar!

Mit SplashTool 4.0 ist ab sofort das besten SplashTool aller Zeiten im Downloadbereich verfügbar! Hier sind alle Änderungen:

Schnellerer Rechenkern

Durch die Optimierung des GPU-basierten Rechenkerns konnte die Iteration noch einmal deutlich beschleunigt werden. Sie können je nach Gebietsstruktur und ihrem individuellen Hardwaresetup mit einer Verdoppelung bis Verdreifachung der Geschwindigkeit rechnen! Es ist möglich, dass die Ergebnisse sich aufgrund von GPU-internen Operationen im Vergleich zu SplashTool 3.2 an wenigen Stellen um einen sehr geringen Betrag ändern. Die Ergebnisse von SplashTool 4.0 sind weder korrekter noch falscher als die Ergebnisse von SplashTool 3.2, es liegt weiterhin derselbe Algorithmus zu Grunde.

SplashTool 3.2 und SplashTool 4.0 funktionieren mit Nvidia GPUs bis zur Ada Generation (z.B. Nvidia RTX 40XX). Blackwell GPUs (z.B. Nvidia RTX 50XX) werden in einem zukünftigen Release unterstützt werden.

Automatische Einstellung des Berechnungsmodus

Beim Start von SplashTool wird geprüft ob die GPU-basierte Berechnung mit einer kompatiblen Nvidia-Grafikkarte initialisiert werden kann. Wenn ja, wird automatisch der GPU-Modus eingestellt, ansonsten der CPU-Modus. In den erweiterten Einstellungen kann der CPU-Modus erzwungen werden.

Ausspielen von Zwischenergebnissen im laufenden Betrieb

Der aktuelle Stand der Iteration kann auf Wunsch per Knopfdruck als Zwischenergebnis in den Ergebnisordner exportiert werden.

Aktualisierte Lizenzprüfung

Die Lizenzprüfung wurde stabiler programmiert, sodass der Austausch von kleineren Hardwarekomponenten wie zum Beispiel der Netzwerkkarte nicht mehr dazu führt, dass für denselben Rechner eine neue Lizenzanfragedatei erstellt werden muss. Die Aktualisierung führt dazu, dass Bestandskunden mit Einzelplatzlizenzen nach der Installation von SplashTool 4.0 die Lizenzdatei neu anfragen müssen. Weitere Informationen hierzu erhalten Bestandskunden automatisch per E-Mail.

Entfernung der alten Methode zur Berechnung der Abflussakkumulation

Bis zu SplashTool Version 2 wurde die Abflussakkumulation lediglich als Absolutwert ermittelt, ohne richtungsabhängige Bilanzierung. Somit konnten aus diesen Ergebnissen auch keine Fließrichtungen ermittelt werden. Von den Kundinnen und Kunden wird die neue differenzierte Methode bevorzugt. Um die Codebasis schlank zu halten und um die User nicht mit zu viel Auswahlmöglichkeiten zu verwirren, wurde die alte Methode zur Ermittlung der Abflussakkumulation in Version 4.0 entfernt.

Anpassungen des Erscheinungsbildes

Sie können wählen, ob Sie SplashTool im bisherigen hellen Modus, oder in einem neuen dunklen Modus benutzen möchten. Zusätzlich haben Sie die Option, dass SplashTool automatisch je nach Systemeinstellung den hellen oder den dunklen Modus wählt.

Sprache und Erscheinungsbild können jetzt direkt in der grafischen Oberfläche eingestellt werden, keine manuelle Änderung der Konfigurationsdatei mehr erforderlich.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche kleinere Änderungen für eine intuitivere Bedienung.

Persistente Einstellungen

Settings wie die Eingabe- und Ausgabepfade bleiben beim Schließen von SplashTool bis zum nächsten Neustart erhalten

Fortschrittsbalken

Während der Iteration wird ein Fortschrittsbalken angezeigt. Der Fortschritt kann nur grob geschätzt werden.

Bugfix beim Start aus einem anderen Verzeichnis

SplashTool kann jetzt von einem beliebigen Verzeichnis aus gestartet werden, was das Starten aus einer anderen Software heraus, oder über die Kommandozeile, vereinfacht.


Dieses Release bietet seit der Entwicklung der grafischen Oberfläche im Jahr 2021 die umfangreichsten Änderungen. Mit den jetzt getätigten Aktualisierungen ist SplashTool deutlich nutzerfreundlicher und verhält sich so, wie Sie es als User von einer modernen Software erwarten würden. Ich freue mich, Ihnen diese neue Version mit vielen hilfreichen Änderungen bereitstellen zu können und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Arbeiten mit SplashTool!

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